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Oralchirurgie / Implantologie

Implantologie
Die Implantologie hat ihre Kinderkrankheiten längst überwunden und sich zu einem sicheren zahnmedizinisch-chirurgischen Verfahren entwickelt. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln in der Regel aus Titan, ausgebildet als rotations-symetrische Schrauben, die unter örtlicher Betäubung oder Narkose in den Kieferknochen eingesetzt werden. Die Einsatzgebiete der Implantologie sind vielfältig und lassen sich in verschiedene Gruppen einteilen. Mehr

Funktionsdiagnostik
Funktionsdiagnostik und -therapie befasst sich mit dem Zusammenspiel von Kiefergelenk, Kaumuskeln und Zähnen, sowie der Diagnostik und Therapie bei Störungen dieser Funktionseinheiten. Häufig haben Kopfschmerzen unklarer Ursache, Ohrenschmerzen, Kiefer- und Zahnschmerzen, aber auch Empfindungsstörungen auf der Gesichtshaut ihre Ursache in CMD (Cranio- mondibulaire Dysfunktionen). Mehr

Knochen- und Weichgewebsaufbau
Im Zusammenhang mit dem Einpflanzen von Implantaten kann ein zu großer Verlust von Knochen- oder Weichgewebe festgestellt werden. Der Kiefer kann zu schmal oder zu niedrig sein, in Teilbereichen der Implantationsstelle kann Knochen fehlen, häufig nach umfangreichen Entzündungen der Zahnwurzeln oder des Zahnhalsapparates. In diesen Fällen lässt sich durch Knochenaufbau das Implantat-Lager verbessern. Mehr

Zahnsanierung
Bei der Behandlung in Intubationsnarkose (ITN) wird durch einen Narkose-Arzt eine vollständige, "zentrale" Anästhesie vorgenommen. Der Patient atmet in der Regel selbstständig, ist aber in einem tiefen, schlafähnlichen Bewustseinszustand. Dies erlaubt die Durchführung von zahnärztlichen Behandlungen und Operationen, ohne daß der Patient diese Maßnahme bewußt wahrnimmt. Die Anwendungsgebiete von zahnärztlichen Behandlungen und Operationen in ITN sind vielfältig: Behandlung von geistig behinderten Patienten, von Angstpatienten und bei größeren Operationen. Mehr

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